Dienstag, 23. Februar 2016

Review - Espressokocher für den Herd (kein Induktionsherd)

Ich wollte mir schon immer so einen Kaffeekocher zulegen, um diese Form des Kaffeekochens mal auszuprobieren.
Als mir dieses Ding rabbatiert zum ausprobieren angeboten wurde, musste ich zuschlagen.

LIEFERUMFANG
Das Ding kommt ganz alleine ins Haus, besteht gesamt aber aus drei Teilen.
- Dem Wasserbehälter (ganz unten)
- Einem herausnehmbaren Sieb (das Herzstück)
- Der Kaffeebehälter (oben)

Auf der Verpackung steht noch in kurzen Sätzen (und mehreren Sprachen) wie man den Kaffee zu brühen hat. Die Beschreibung ist sehr minimalistisch, aber ich habs kapiert. Es ist keine Kunst.

VERARBEITUNG
Das Ding besteht großteils aus Aluminium und ist dabei gut verarbeitet. Das Kaffeesieb passt gut in das Unterteil und beide großen Teile lassen sich gut und vor allem dicht verschrauben.

ANWENDUNG
In den Wasserbehälter wird kaltes Wasser gefüllt.
Darauf platziert man den Filter, in dem wiederum der Kaffee (Pulver) gefüllt wird.
Danach schraubt man das Oberteil handfest auf das Unterteil.
Schließlich stellt man das Ding auf eine Herdplatte oder über offenes Feuer. Nur Induktionsplatten funktionieren nicht.

In wenigen Minuten erwärmt sich das Wasser, bis es kocht. Dann nimmt man das Ding auch schon wieder von der Platte. Der Druck der im unteren Teil entsteht, zwingt das Wasser durch das Sieb (und somit durch den Kaffee) in den oberen Behälter. Aus Wasser wird Kaffee! Laut Aufschrift der Packung ca. 3 Espressi. Für einen Cappuchino hats bei mir auch gereicht.

GESCHMACK
Der Kaffeegeschmack ist natürlich abhängig von der Qualität des Kaffees. Ich fand ihn jedenfalls sehr gelungen. Er schmeckt intensiv und ich hatte auch keinen Kaffeesatz in der Tasse.
Crema findet sich bei dieser Art Kaffee zu brühen natürlich keine. Aber dafür erspart man sich auch die Chemie, die in gängigen Kapseln vorhanden ist um diese zu erzeugen.

FAZIT
In meinen Augen ein super Ding. Gerade für unterwegs (zB. Camping) sehr praktisch! Auch für Menschen die gerne Kaffee in der Firma trinken, aber keine eigene Maschine aufstellen wollen sehr gut. Man benötigt und Wasser und eine Herdplatte.
Wenn ich etwas be,mängeln müsste, dann die kleine Bauform. Wer also gerne mehr Kaffee trinkt, oder auch seinen Kollegen/Freunden etwas anbieten möchte, sollte unbedingt zu einem größeren Kocher greifen.

WERTUNG

5 von 5 kaffeeschlürfende Wunderwuzzis

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