Samstag, 30. April 2016

Review - Infrarot kontaktloses Temperaturmessgerät

Ich bin sehr zufrieden mit dem Gerät. Es wird mit einer 9V Blockbatterie betrieben, welche im Lieferumfang enthalten ist.
Die Verarbeitung des Geräts ist einwandfrei. Die Messung kann mit hilfe eines Ziellasers durchgeführt werden, der aber auch abgeschaltet werden kann. Das 7-Segment Display ist nicht riesig, aber groß genug um alles gut ablesen zu können. Das Display lässt sich auch beleuchten.


Zur Genauigkeit der Temperaturmessung kann ich nichts sagen, aber bisherigen Messungen ergaben immer Sinn.

WERTUNG

5 von 5 infrarote Wunderwuzzis

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Donnerstag, 28. April 2016

Premium Test - Homtom Smartphone mit Android Lollipop

Meine Rezension wurde recht umfangreich. Wer also das Fazit sucht, findet dieses ganz unten. Ansonsten habe ich es so gegliedert, dass man sich die wichtigsten Bereiche heraus suchen kann.
Ich hoffe meine Rezension ist hilfreich und ich freue mich über euer Feedback.

VORABINFO
Ich habe das HOMTOM HT7 von iRulu zum rabattierten Preis erhalten. Mein Produktffedback bleibt trotzdem offen und ungeschönt.

TECHNISCHE SPEZIFIKATION (laut Hersteller)
* Betriebssystem ANDROID 5.1, Lollipop
* 5,5 Zoll IPS Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Px
* Vier Kern Prozessor je 1,3Ghz (MTK6580A)
* 1 GB RAM (Arbeitsspeicher)
* 8 GB interner Speicher (bis 64GigaByte per MicroSD Karte erweiterbar)
* 3.000 mAh Akku
* 8 MP Front-Kamera
* 5 MP Selfiecam
* Dual-SIM fähig mit 2x Nano-SIM
* Abmessungen: ca. 155 x 78 x 8 mm bei einem Gewicht von ca. 190 Gramm

OPTIK UND HAPTIK
Das Handy sieht gut und modern aus und ist in zwei Farbvarianten zu haben (Schwarz und Weiß). Meines ist schwarz. Leider ist das Cover rückseitig komplett aus Plastik, aber dafür wenig fingerabdruckempfänglich. Denn es ist geriffelt und liegt dadurch sehr gut in der Hand. Die Verarbeitung sehr gut. Keine unangenehmen Kanten und bei leichter Verwindung knarzt auch nichts. Mit seinen etwas mehr als 5,5 Zoll Gehäusegröße liegt das Ding auch gut in der Hand.

LEISTUNG UND PERFORMANCE
Der verbaute MediaTek MTK6580A Quad-Core Prozessor arbeitet irgendwo zwischen 1,3 und 1,5Ghz (Angaben dazu fand ich nur auf Fremdseiten ' dort hieß es 1,5Ghz ' CPU X sagt aber 1,3Ghz). Unterstützt wird der Prozessor von 1 GB RAM Arbeitsspeicher. Im normalen Betrieb läuft alles flüssig. Mir sind auch keinerlei 'Nachdenksekunden' oder ähnliches aufgefallen. Der Antutu Benchmark brachte bei meinem Gerät knappe 23.500 Punkte auf den Tisch.
Diverse Racing Spiele in 3D gehen problemlos und ohne Ruckler. Auch bekannte Klassiker wie Clash of Clans oder das neuere Clash Royal laufen tadellos.


BETRIEBSSYSTEM, BEDIENUNG UND UI
Das HOMTOM HT7 ist ein Android Handy. Out-of-the-Box hatte es bei mir Android 5.1 mit der typischen Android Vanilla Obefläche. Nach der ersten Internetverbindung aber bot das Handy ein Update an, welches ich promt durchführte. Danach hatte das Ding eine Benutzer-Oberfläche die eher an Apples iOS erinnet und optisch auch etwas anders, aber edel aussieht. Im Gegensatz zu Meizus Flyme UI bleibt hier zumindest in den Settings alles beim Android-Standard.

Die Bedienung ist sehr gut. Das Touchdisplay reagiert super und bietet einige Schmankerl, die ich für den Preis nicht erwartet hätte. Das einfachste ist dabei noch die 'Double-Tab' Weckfunktion. Cooler ist da schon die Möglichkeit eine App mittels Geste zu starten.
So kann man zB. am Display des Handys im Standby-Modus ein 'e' mit dem Finger malen, und prompt aktiviert sich das Handy und geht direkt in die Browser-App. Dies geht mit einer Hand voll vordefinierter Gesten.
Das HT7 hat außerdem nur zwei mechanische Hardware-Tasten. Lauter-Leiser, Ein-Aus.
Menü, Zurück und Home wurden als Touchtasten angelegt. Leider sind diese nicht beleuchtet ' das kann im Dunkeln nerven. Dennoch sind sie tadellos und sprechen immer gut an.

Kleine Anmerkung zum System-UI: Hin und wieder kommt es vor, dass eine Fehlermeldung erscheint, die meldet, dass die System-UI nicht mehr ausgeführt werden kann. Klickt man auf OK refresht sich das User Interface kurz und es geht weiter als wäre nichts gewesen.


DISPLAY
Das Display hat mächtige 5,5 Zoll und nutzt den gebotenen Platz sehr gut aus. Die Ränder sind relativ schlank. Das Bild ist mit seinen 1.280 x 720 Bildpunkten schön klar und auch die Farbtreue und Helligkeit ist für das Preissegment wirklich toll und blickwinkelstabil. Ich habe keine Lichthöfe odg. erkennen können. Leider spiegelt das Display und ist ein Fingerabdruck-Magnet, lässt sich aber gut abwischen. Mitgeliefert und bereits vorgeklebt ist eine Schutzfolie.

SPEICHERKAPAZITÄT
Das HOMTOM HT7 hat 8 GB internen Speicher. Nach Abzug des Betriebssystems und aller vorinstallierten Apps bleiben davon ca. 4,6GB für Daten und weitere Apps übrig.
Das Handy bietet aber durch einen Micro-SD-Kartenslot eine Erweiterung von max. 64GB an externem Speicher. Und das ganz unabhängig vom zweiten SIM-Slot. Einige Dual SIM Handys teilen ja den zweiten SIM-Slot zwischen SIM Karte und Micro-SD.


AKKU
Der potente Akku hat eine Kapazität von 3.000mAh und ist auswechselbar. Nach den ersten zwei Wochen hat der Akku meines Erachtens seine volle Leistung erreicht. Somit kommen wir derzeit mit einer Ladung maximal 2 Tagen aus. Dabei wird viel getextet, regelmäßig telefoniert und gesurft sowie E-Mails gecheckt. Wenn ich mal wieder mehr Lust auf kleinere Games für zwischendurch habe, reicht der Akku aber meist nur einen Tag.

SOUND DER LAUTSPRECHER
Der Sound des verbauten Lautsprechers ist eher schwach. Wer damit Musik hören möchte oder zB. Netflix schaut, sollte sich Kopfhörer anstecken oder Boxen verwenden. Für die Freisprechtelefonie ist es allemal ausreichend.


SPRACHQUALITÄT
In diesem Punkt gibt es nichts zu meckern. Man wird mit diesem Handy sowohl klar und gut gehört und man hört auch seinen Gesprächspartner sehr gut.

KAMERA
Die beiden Kamera-Linsen und zugehörige App sind in Ordnung. Bei gutem Licht bringt die Hauptkamera schon nett Bilder hervor, aber indoor wirken die Bilder eher unscharf. Autofokus und Blitz arbeiten hingegen recht gut und flott.
Die Kamera-App ist schlank gehalten und leicht zu bedienen. Bietet dabei aber einige altbekannte Modi. Beispielsweise Panorama oder 'Beauty Face'. Ganz witzig ist die Betrachtungswinkel-Aufnahme. Dabei geht man um ein Objekt und das Handy fotografiert automatisch aus verschiedenen Winkeln.

APPS UND SONSTIGES
Das Handy hatte bei mir nicht alle Google Apps installiert. Die Google Play App zum Beispiel musste noch nachinstalliert werden.
Aus dem bekannten Google Play Store kann man sich wie gewohnt alles herunterzeihen, was man so benötigt. Zwar habe ich noch nicht viele Apps installiert, aber die paar, die ich nutze funktionierten ohne Probleme.

Dem Handy liegt übrigens noch ein Art Ständer bei. Dieser lässt sich hinten flach aufkleben und nach Belieben ausklappen.

FAZIT
Für den gebotenen und in meinen Augen recht günstigen Preis bekommt man hier ein feines Handy im Mittelklasse-Segment mit fettem 5,5 Zoll Display. Ich sage nur: Viel Leistung für vergleichsweise wenig Geld. Leistungsmäßig würde ich das HOMTOM HT7 mit dem Meizu M2 Mini oder dem Huawei P8 Lite vergleichen. Das Display ist riesig und trotz der für die Größe eher geringen Auflösung sieht alles sehr scharf und klar aus. Schwächen hat das Handy eigentlich nur im Kamera-Segment und auch der Arbeitsspeicher hätte gerne doppelt so groß sein dürfen.

Für wen ist das Handy zu empfehlen?
Wer ein Smartphone sucht um zu telefonieren, zu texten, zu surfen und etwas zu zocken, der ist mit diesem Ding auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Vorausgesetzt man kommt mit dem relativ hohen Gewicht des Smartphones klar. Wenn ihr aber auf scharfe und hochwertige Fotos Wert legt, dann werdet ihr damit eher wenig Freude haben.

Warum 5 Sterne?
Ja, das Handy hat seine kleinen Macken. Aber meines Erachtens sind diese nicht sehr gewichtig und der attraktive Preis spricht für sich.

WERTUNG

5 von 5 androide Wunderwuzzis

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iRULU HOMTOM HT7 Smartphone mit dem Ständer, 5,5 Zoll IPS Display *

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Dienstag, 26. April 2016

Review - Ferngesteuerter Quadrocopter mit Kamera

LIEFERUMFANG
- Quadrocopter (inkl. 4 vormontierte Rotorblätter)
- Fernbedeinung (benötig 4xAA Batterien, nicht beiliegend)
- Vier Ersatzrotorblätter
- Vier Rotorblatt-Schutzrahmen zum selbstmontieren
- Kreuzschraubenzieher
- USB-Ladekabel (ohne Netzteil)
- Steck-USB-Adapter für die Micro-SD Karte
- Vormontierte CAM (inkl. 4GB Speicherkarte)
- Betriebsanleitung


OPTIK UND HAPTIK
Das Fluggerät ist komplett aus Plastik, misst ca. 31x31 cm, findet damit aber einen guten Mittelweg zwischen Stabilität und Leichtigkeit. Die Verarbeitung der Teile ist in Ordnung.
An der Unterseite besitzt der Quadrocopter vier LEDs. Zwei davon Grün und zwei Rot. Dadurch kann man vor allem von unten erkennen wo vorne und hinten ist.

Die Fernbedienung hat mich sehr überrascht. Dies ist bereits mein zweiter QC und bei meinem ersten lag eine extrem 'preiswerte' Fernbedienung bei. Diese hier ist wirklich groß und handlich und wirkt um Ecken besser verarbeitet. Außerdem gibt es ein Display, welches im Betrieb sehr grobe Daten des Fluggerätes liefert.

Aushalten tut die Remote auch was. Unsere Katzen haben das Ding schon mal vom Tisch, auf Fliesen geschmissen. Nichts kaputt!


STEUERUNG UND DIVERSES
Der kleine Teufel hat extrem viel Kraft und lässt sich sehr direkt steuern. Dementsprechend laut ist er auch! Anfänger sollten es jedenfalls langsam angehen. Es gibt aber auch einen sanfteren Modus. Das macht die Sache aber nicht unbedingt einfacher.
Die Steuerung lässt sich in zwei Modi einstellen. Die Betriebsanleitung erläutert den Unterschied, aber ich habe nur Modus 1 in Verwendung, da ich diesen bereits gewohnt bin (LINKS: Gas und drehen, RECHTS: Schwenks in alle Richtungen).

Wie auch bei meinem alten, kleineren Quadrocopter, kann man den Schwebeflug justieren. Aber selbst indoor habe ich es nicht geschafft einen sauberen, nahezu unbewegten Schwebeflug einzurichten.
Neben normalen manuellen Flugmanövern kann man auch einen 360-Stunt-Dreher aktivieren. Dies geht einfach über einen speziellen Knopf und das anschließende kurze antippen des Schwenkhebels. Leider ist dieser Stunt nur möglich, wenn die CAM nicht angeschlossen ist. Diese lässt sich jederzeit ab/montieren.


Die CAM lässt sich übrigens einfach über die Fernbedienung steuern. Der Knopf ist aber etwas ungünstig gelegen. Man startet die Aufnahme mit einem Schiebetaster, der mit dem linken Daumen bewegt wird. In die andere Richtung gedrückt, macht man ein Foto. Die Qualität der Bilder und Videos ist, wie schon zu vermuten, eher mittelmäßig. Für ein paar Fun-Aufnahmen im Freien aber ausreichend.

Der Akku hält übrigens gut 10 Minuten und ist in ca. einer Stunde wieder vollgeladen.

FAZIT
Für mich, nicht mehr ganz so frischen Einsteiger ins Quadrocopter-Piloten-Business ist dieses Teil ein passendes Produkt um meine Skills weiterzuentwickeln. Trotzdem ist und bleibt die Steuerung eines solchen Gerätes nicht einfach. Man muss viel üben, damit man hier sichtbare Fortschritte macht.
Sehr gut finde ich, dass dem Teil gleich einige Ersatzrotoren beiliegen. Perfekt wäre noch ein zweiter Akku. Aber man kann nicht alles haben. Wer Spaß an ferngesteuerten Fluggeräten hat, oder ein solches mal ausprobieren möchte, der kann hiermit nicht viel falsch machen.

WERTUNG

5 von 5 fliegende Wunderwuzzis

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Stoga Tfun STG005 Syma X5C-1 Quadrocopter *

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Freitag, 22. April 2016

Review - Aroma Diffuser und Luftbefeuchter mit 200ml Tank

LIEFERUMFANG
Der Aroma Spender kommt mit einem Stromkabel inkl. Netzteil, welches erstaunlich lang ist, und einer kurzen, mehrsprachigen und verständlichen Betriebsanleitung daher. Weiters liegt dem Ding noch ein Füllbecher bei. Duftöl liegt leider keines bei.

ANWENDUNG
Der Diffuser lässt sich in wenigen Minuten in Betrieb nehmen. Man kann ihn mit maximal 200ml Wasser befüllen. Danach noch ein paar Tropfen Duftöl ins Wasser, die Abdeckung wieder montiert und ab die Post.
Das Duftgebläse lässt sich in zwei Stufen einstellen:
- Dauerbetrieb
- Betrieb mit 3-Stunden Timer



Das Licht kann wie folgt eingestellt werden:
- Farbe wechselt automatisch
- Farbe bleibt fix (wie gewünscht)
- keine Beleuchtung

Den gewählten Duft muss natürlich jeder selbst bewerten, aber wir hatten unsere Freude. Allein schon bei drei Tropfen eines ätherischen Öles riecht man den Duft sehr angenehm aber dezent - mitunter auch noch im Nebenraum. Die austretende, dank Ultraschalltechnologie aber kühle Nebel sieht schick aus. Der Duftspender leuchtet in verschiedenen Farben - kann aber auch ohne Beleuchtung betrieben werden. Das ganze wird über zwei Knöpfe gesteuert. Die Lautstärke des Geräts ist sehr gering und stört auch nicht beim Lesen odg.

Die Holzoptik sieht nett aus, aber natürlich besteht das komplette DIng aus Kunststoff. Dieser ist aber gut verarbeitet.

FAZIT
Ein super Produkt und aus meiner Sicht keine wirklichen Negativpunkte (außer der Tatsache, dass leider keine Duftprobe beiliegt - das ist aber bei den meisten Diffusern der Fall). Der Sockel als auch der obere Teil kommen in Holzoptik daher, was sehr nett aussieht.

WERTUNG

5 von 5 luftbefeuchtende Wunderwuzzis

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Luftbefeuchter VicTsing 200ml *

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Mittwoch, 20. April 2016

Review - Brillenlupe u.a. zur Uhrenreparatur zu gebrauchen

LIEFERUMFANG
- Brillengestell
- Vier verschiedene Linsenpaare zum Auswechseln
- Kopf-Gummiband
- Kurzanleitung
- Knopfzellenbatterien (bereits einegbaut)


ALLGEMEIN

Die Brille besteht komplett aus Plastik. Die Verarbeitung ist in Ordnung, aber sonderlich stabil ist das Ding nicht. Trotzdem sitzt sie gut auf der Nase. Die Bügel können entfernt und durch das Gummiband ersetzt werden. Durch verbessert sich der Halt noch mal ein Stück.

Die Vergrößerungslinsen können stufenweise hoch und runter geklappt und außerdem nach links und rechts verschoben werden. Somit lassen sie sich auf den benötigten Augenabstand einstellen.
Auf beiden Seiten sind kleine LED-Lampen eingebaut. Diese können einzeln ein und ausgeschaltet und nach Wunsch horizontal verstellt werden werden.

Die für die Beleuchtung notwendigen Knopfzellenbatterien sind bereits eingebaut.


Vier unterschiedliche Vergrößerungslinsen liegen bei. Alle bieten eine glasklare Vergrößerung der Optik. Die Linsen lassen sich auch einfach tauschen. Nicht benötigte Linsen werden in dafür vorgesehenen Behältern aufbewahrt, damit sie nicht zerkratzen.

FAZIT
Als Vergrößerungsoptik jedenfalls gut einzusetzen. Die Stabilität könnte besser sein.
Ich selbst habe sie nur zu Betrachtungszwecken genutzt und kann daher nicht sagen ob man dabei auch noch gut damit arbeiten kann, denn man muss doch sehr nah an die Objekte herangehen, um diese scharf zu sehen.
Eine klasse Alternative ist uns für diese Brille aber aufgefallen: Wer sich mal als Ghostbuster oder ähnliches verkleiden will, ist damit sicher auch gut bedient.

WERTUNG

4 von 5 vergrößernde Wunderwuzzis

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Peralng® Kopfbandlupe Lupenbrille mit LEDs *

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